Perfekte Vorstellung von racing one

 

„Endlich konnten wir das Topresultat im Gesamtklassement herausfahren, welches wir uns seit Saisonbeginn gewünscht hatten. Die Performance und das notwendige Glück haben gepasst“, freute sich Martin Kohlhaas, Teamchef von racing one, nach dem Ende des fünften Rennens der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem Rowe 6h ADAC Ruhrpokal-Rennen. „Unser Ferrari 458 lief perfekt und die Fahrer haben eine starke Leistung abgeliefert. Ein souveräner Klassensieg in der SP8 und Platz elf in der Gesamtwertung waren der gerechte Lohn.“

Die äußeren Bedingungen beim 6-Stunden-Rennen waren Eifelwetter pur und damit extrem schwierig. Beim Training am Vormittag schien noch die Sonne. Zwei Stunden nach Rennstart setzte dann immer wieder Regen ein, der am Ende noch richtig heftig wurde. Der Ferrari wurde diesmal von vier Piloten gefahren. Neben Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas griff Hendrik Still ins Lenkrad. Martin Kohlhaas: „Hendrik hat schon oft mit uns zusammengearbeitet. Schon in 2014 fuhr er unseren Ferrari in der VLN. Es ist ein absoluter Profi.“

Und das zeigte er dann auch im Training. Er stellte den Ferrari 458 vom raciNGKteam mit einer Rundenzeit von 8.20,221 Minuten überlegen auf die Pole-Position der Klasse SP8 und auf Startplatz zehn im 172 Teilnehmer großen Feld. Teamchef Kohlhaas: „Wir haben mit Hendrik noch etwas am Fahrwerk optimieren können und konnten so das Potenzial des Ferrari bestmöglichst ausschöpfen.“ Auch Köhler war beeindruckt: „Das spornt uns noch einmal richtig an. Wir wissen jetzt, dass noch etwas Arbeit auf uns wartet.“

Das Rennen verlief für den racing one-Ferrari ohne größere Probleme. „Einmal waren wir etwas zu lange auf Regenreifen draußen, aber ansonsten arbeitete das Team nahezu optimal“, so Kohlhaas. „Von Beginn an hatten wir die Klasse fest im Griff und arbeiteten uns konsequent im Gesamtklassement nach vorn.“ Am Ende lag der Ferrari auf Platz elf in der Gesamtwertung Still: „Das hat heute Spaß gemacht, der Ferrari ist wirklich ein gutes Auto, das sehr komfortabel zu fahren ist und dem Fahrer viel Vertrauen vermittelt.“

Teamchef Kohlhaas. „Ein toller Renntag mit Eifelwetter. Endlich konnten wir das wahre Potenzial des Ferrari 458 zeigen. Ich hoffe, das gelingt uns beim nächsten Mal in ähnlicher Weise wieder.“